Barclay Bank passt Festgeldzinsen an

Barclay Bank passt Festgeldzinsen an

Die Barclay Bank wird am dem 16.01.2013 ihren Barclays ZeitzinsPlus Tagesgeld senken. Dadurch bekommen Neukunden einen Tagesgeld-Zinssatz von 1,50% p.a. Dieser Zinssatz wird für 12 Monate garantiert. Der Hauptfinanzierungszinssatz der EZB (EZB-Leitzins) liegt somit bei 0,75%. Somit fällt die Gesamtverzinsung des Tagesgeldkontos bei 1,50% p.a. Wenn der Anteil einer Anlage die Summe von 100.000 Euro übersteigt, dann garantiert die Bank für 12 Monate ab der Antragsstellung 0,25 Prozentpunkte über dem EZB-Leitzins die Gesamtverzinsung beträgt 1,00% p.a.

Für alle Kunden, die bis zum 15.01.2013 ein Tagesgeldkonto beantragt haben, verändert sich nichts.

Bei der Barclays Bank gibt es unterschiedliche Anlagemöglichkeiten. Darunter gehört das Tagesgeldkonto und das Festgeldkonto. Beim Tagesgeldkonto wird ein Zinssatz von 12 Monate garantiert. Dieser Zinssatz ist ein Zusammenschluss des EZB-Leitzins und einem festen Aufschlag auf den EFFLB-Leitzins. Dieser beträgt 0,75% des EZB-Leitzins und einen Zinsaufschlag von 0,75%. Eine Leitzinsänderung wird in einem Zeitraum von 21 Tagen weitergegeben, dabei gibt es keine Mindesteinlage. Zudem ist die Kontoführung, die Kontoschließung, das Tan-Verfahren und die Kontoeröffnung kostenlos. Darunter zählen Transkationen, sowie die Änderung persönlicher Angaben und natürliche steuerliche Angaben.

Bei der Festgeldanlage sind Zinssätze zwischen 1,75% und 2,35% möglich, dies ist von der genutzten Laufzeit abhängig. Der Mindestanlagebetrag liegt bei 500 Euro. Die Zinsen können dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben werden. Werden die Zinsen auf das Festgeldkonto gutgeschrieben, so kann man vom Zinseszins-Effekt profitieren. Nach Ende der Laufzeit wird das gesamte Guthaben auf das Tagesgeldkonto übertragen. Eine hohe Sicherheit ist gegeben, die Barclays Bank PLC ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken.

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