Bonuspapiere

Bonuspapiere gehören in die Kategorie Zertifikate. Typisch für diese Papiere ist, dass deren Anleger stets an Kursanstiegen (Gewinn) voll beteiligt sind. Dies trifft jedoch nicht zu für die damit verbundenen Dividenden.

Das Besondere eines Bonuspapiers besteht darin, dass für diese bei Kursverlusten ein Puffer eingebaut ist, der oft zwischen 25 und 50 Prozent liegt. Bleibt der Kursverlauf oberhalb des Puffers, so erleidet der Anleger keinen Verlust, sondern dann bekommt dieser bei Fälligkeit mindestens seinen Einsatz und zusätzlich einen Bonus, der etwa 25 bis 60 Prozent betragen kann.

Sobald die mit dem Puffer gesetzte Barriere berührt oder unterschritten wird, verwandelt sich das Bonuspapier in ein „normales“ Zertifikat mit Verlustrisiko in vollem Umfang.

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